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Céline Kammerer

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Aufwertung des gesetzlichen Mindestlohns

Betrag des gesetzlichen brutto Mindestlohns pro Stunde: 10,25 €
Betrag des gesetzlichen brutto Mindestlohns pro Monat: 1 554,58 € (für 151,67 Stunden)

Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung

Keine Aufwertung – die Beträge von 2020 bleiben in Kraft
Betrag der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung:  3.428€
Betrag der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung: 41.136€

Maßnahmen im Zusammenhang mit COVID-19

Neue Modalitäten bezüglich der Kurzarbeit ab Februar 2021 - siehe unsere Aktualisierungen vom 7. Januar 2021 hier.
Verkürzung der Verjährungsfrist für die Entschädigung der Kurzarbeit von 12 auf 6 Monate (d.h. Unternehmen müssen den Antrag auf staatliche Entschädigung nun spätestens 6 Monate nach Ende des vom Antrag betroffenen Zeitraums der Kurzarbeit einreichen).
Nationales Protokoll zur Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern in Unternehmen, aktualisiert am 6. Januar 2021 : https://travail-emploi.gouv.fr/le-ministere-en-action/coronavirus-covid-19/protection-des-travailleurs/protocole-national-sante-securite-salaries

URSSAF-Tarife

Aufwertung der Tarife :
Lebensmittel : https://www.urssaf.fr/portail/home/taux-et-baremes/avantages-en-nature/nourriture.html
Unterkunft : https://www.urssaf.fr/portail/home/taux-et-baremes/avantages-en-nature/logement.html
Betriebskosten : https://www.urssaf.fr/portail/home/taux-et-baremes/frais-professionnels.html

Nachhaltige Mobilität

Zur Erinnerung: es handelt sich hier um die optionale Übernahme der Kosten für die persönliche Beförderung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz mit bestimmten Verkehrsmitteln (Fahrrad, Elektrofahrrad, Fahrgemeinschaften, usw.) durch den Arbeitgeber. Zum 1. Januar 2021 wird die Obergrenze für die Pauschale von 400 auf 500 Euro pro Jahr steigen.

Freie Aktienzuteilungen

Erweiterung der Befreiung vom 20%igen Arbeitgeberbeitrag auf unentgeltliche Aktienzuteilungen zugunsten mittelgroßer Unternehmen (mit 250 bis 5.000 Arbeitnehmern).

Verpflichtungen von juristischen Personen des Privatrechts, die mehr als 50 Arbeitnehmer beschäftigen und von den durch das Finanzgesetz 2021 eröffneten Krediten im Rahmen des sog. "Konjunkturprogramms" profitieren

Veröffentlichung vor dem 31. Dezember 2022 der Ergebnisse der Indikatoren, aus denen sich der Gleichstellungsindex zusammensetzt.
Mitteilung an den CSE (Sozial- und Wirtschaftsausschuss) der Höhe, Art und Verwendung der Beihilfen, von denen sie im Rahmen des "Recovery Plans"- von Missionskrediten, im Rahmen der jährlichen Anhörung über die strategischen Ausrichtungen des Unternehmens profitieren.

Arbeitslosenversicherung

Aufschiebung einiger Bestimmungen der Reform der Arbeitslosenversicherung (insbesondere bezüglich der Mindestdauer der Zugehörigkeit und der Regeln für die Berechnung des Referenztageslohns.

Verdoppelung der Gutscheinfreigrenze: URSSAF-Toleranz für Januar

Ausnahmsweise wird die Freigrenze für Geschenkgutscheine verdoppelt und zwar von 5 % auf 10 % der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung (d. h. von 171 Euro auf 343 Euro). Diese Maßnahme gilt für Geschenkgutscheine, die bis zum 31. Januar 2021 gewährt werden.

Unterstützung bei der Einstellung einer jungen Person unter 26 Jahren

Weiterführung der Beihilfe von maximal 4.000 Euro für die Einstellung einer jungen Person unter 26 Jahren bis zum 31. Januar 2021.