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AKTUALISIERUNG VOM 07.01.2021

Neue Regelungen bezüglich Kurzarbeit

Angesichts des fragilen Gesundheitskontextes wurde das Kurzarbeitssystem durch verschiedene Verordnungen und Erlässe, die Ende 2020 veröffentlicht wurden, erneut geändert, insbesondere um die aktuellen Anwendungsbedingungen zu erweitern. Nachstehend erhalten Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 05.11.2020

Neue Regelungen bezüglich Kurzarbeit und langfristiger Kurzarbeit

Mit 30. Oktober wurden die Regelungen bezüglich Kurzarbeit und langfristiger Kurzarbeit (sog. APLD) durch 3 Verordnungen geändert. In diesem Rahmen tritt die Reform der Kurzarbeit nach allgemeinem Recht mit 01. Januar 2021 in Kraft. Nachstehend geben wir Ihnen einen Überblick über die wesentlichen Änderungen. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 30.10.2020

Zweiter Lockdown: Neue restriktive Maßnahmen in Frankreich

Der Präsident der Französischen Republik kündigte am 28. Oktober 2020 die Einführung neuer restriktiver Maßnahmen vom 30. Oktober bis zum 1. Dezember 2020 (eventuell verlängerbar) an.

Im Anschluss an die Pressekonferenz der französischen Regierung von gestern Abend finden Sie nachstehend eine Zusammenfassung der wichtigsten angekündigten Maßnahmen (sowie die erneut notwendigen Ausgangsbescheinigungen für die Arbeit, den Schulweg mit Kindern und das generelle Verlassen des Hauses), die durch die Veröffentlichung von Texten im Amtsblatt bestätigt werden müssen: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 30.09.2020

Inkrafttreten neuer Regelungen bezüglich Kurzarbeit und langfristiger Kurzarbeit

Der veröffentlichte Erlass Nr. 2020-1188 vom 29. September 2020 führt in Frankreich Änderungen bzgl. der Regelungen der Kurzarbeit des allgemeinen Rechts und der langfristigen Kurzarbeit (kurz "APLD") ein. Nachstehend finden Sie eine Zusammenfassung der geltenden Änderungen.
Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 16.09.2020

Verordnung bezüglich der Anerkennung von Pathologien im Zusammenhang mit einer SARS-CoV2-Infektion als Berufskrankheit

Die Verordnung Nr. 2020-1131 vom 14. September 2020 bezüglich der Anerkennung von Pathologien im Zusammenhang mit einer SARS-CoV2-Infektion als Berufskrankheit wurde in der heutigen Ausgabe des Amtsblattes veröffentlicht (siehe Originaltext hier). Im Wesentlichen enthält diese Verordnung folgende Bestimmungen:

- Zusätzlich zwei neuen Tabellen für Berufskrankheiten 
Die Verordnung etabliert für Versicherte der allgemeinen und der landwirtschaftlichen Versicherungssysteme sowie für Versicherte, für die diese Tabellen Anwendung finden, zwei neue Berufskrankheitstabellen "Akute Atemwegsinfektionen im Zusammenhang mit einer SARS-CoV2-Infektion", in denen die durch eine SARS-CoV2-Infektion verursachten Pathologien aufgeführt werden.

- Ausschuss zuständig für die Prüfung von Anträgen auf Anerkennung von Krankheiten als Berufskrankheiten, die nicht in diesen Tabellen aufgeführt sind und nicht unter den Bedingungen der oben genannten Tabellen aufgetreten sind 

Für Erkrankungen, die nicht in diesen Tabellen aufgeführt sind, wird mittels dieser Verordnung die Prüfung durch Antrag einem einzigen Ausschuss zur Anerkennung von Berufskrankheiten übertragen, dessen Zusammenstellung vereinfacht wurde, um eine schnellere Prüfung der Akten zu ermöglichen und gleichzeitig die Garantien der Unparteilichkeit zu gewährleisten.


AKTUALISIERUNG VOM 14.09.2020

Abschluss einer Vereinbarung bezüglich der langfristigen Kurzarbeit in der Branche "Syntec"

Innerhalb der sog. „Syntec“ Branche (Planungsbüros und Beratungsfirmen) wurde eine Vereinbarung über langfristige Kurzarbeit abgeschlossen. Die entsprechende Vereinbarung, die bis zum 31. Dezember 2022 Anwendung findet, kann hier im Original eingesehen werden.
Nachfolgend bieten wir Ihnen eine Zusammenfassung der wesentlichen Bestimmungen dieser Vereinbarung. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 11.09.2020

Inkrafttreten von zwei Verordnungen und Verlängerung der Maßnahmen für Grenzgänger in Homeoffice.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie darüber informieren, dass zwei Verordnungen vom 10. September 2020 am 12. September 2020 in Kraft treten werden (siehe anbei):

  • Mit Verordnung Nr. 2020-1122 werden die Finanzierungsmodalitäten von Arbeitgeberverbänden zur Integration und beruflichen Weiterbildung geändert
  • Mit Verordnung Nr. 2020-1123 wird die Liste der Tätigkeitsbereiche, die in den Genuss einer höheren Kurzarbeitszulage kommen, angepasst.

Darüber hinaus teilen wir Ihnen hiermit mit, dass Grenzgänger und grenzüberschreitend Arbeitnehmer in Homeoffice bis zum 31. Dezember 2020 weiterhin durch das Sozialversicherungssystem ihres Tätigkeitsstaates abgedeckt sind.

Nachstehend erhalten Sie eine Zusammenfassung der geplanten Weiterentwicklungen: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 10.09.2020

Neueste Informationen zu Kurzarbeit und Kinderbetreuung

Die Regierung hat gestern (9. September 2020) in einer Pressemitteilung (Original hier abrufbar) die Rückkehr der Kurzarbeit zur Kinderbetreuung für Eltern angekündigt, die aufgrund der administrativen Schließung von Schulen gezwungen sind, ihr(e) Kind(er) zu betreuen - und nicht in der Lage sind, im Home Office zu arbeiten. Die Regelung wird nur für eines der beiden Elternteile gelten und mit 1. September 2020 in Kraft treten. Es wird in weiterer Folge ein Erlass erwartet, der die Modalitäten und die genaue Umsetzung des Vorhabens bestätigt.


AKTUALISIERUNG VOM 09.09.2020

Änderungsentwurf der Regelungen zur Kurzarbeit

Ein Verordnungs- und ein Erlassentwurf bereitet aktuell folgende Änderungen vor:

  • Kurzarbeit nach allgemeinem Recht (ursprüngliche Änderung für den 1. November 2020 geplant),
  • langfristige Kurzarbeits-Maßnahme (sog. "APLD").

Nachstehend erhalten Sie eine Zusammenfassung dieser Entwürfe (die sich noch ändern können):
Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 03.09.2020


Im Anschluss an unsere Aktualisierung vom 1. September und im Hinblick auf das nunmehr erforderliche systematische Tragen der Maske in französischen Unternehmen möchten wir Sie auf zwei mögliche Ausnahmeregelungen aufmerksam machen, die im Protokoll ausdrücklich erwähnt werden (wir möchten Sie auch darauf hinweisen, dass im Unternehmen zuvor eine SARS-CoV-2-Übertragungsrisiko-Analyse durchgeführt und Präventionsmaßnahmen umgesetzt/aktualisiert werden sollten; außerdem muss der Grad der Zirkulation des Virus im betroffenen französischen „Departement“, in dem sich das Unternehmen/die Niederlassung befindet, berücksichtigt werden).

Mögliche Ausnahmen vom Tragen der Maske am Arbeitsplatz

  • In Einzelbüros:  Mitarbeiter, die allein in einem Büro (oder ihnen zugewiesenem Raum) arbeiten, müssen die Maske nicht tragen, solange sie sich alleine in ihrem Büro befinden.
  • In Produktionsstätten: Bei Mitarbeitern, die in Produktionsstätten arbeiten, kann auf die Maske verzichtet werden, sofern die funktionellen Be- und Entlüftungsbedingungen den Vorschriften entsprechen, die Anzahl der im Arbeitsbereich anwesenden Personen begrenzt ist, diese Personen, auch bei Bewegungen, einen möglichst großen Abstand zueinander einhalten und wenn sie ein Visier tragen. 


AKTUALISIERUNG VOM 01.09.2020

Information: Was sich ab dem 1. September 2020 ändert

Wir informieren Sie über verschiedene Änderungen, die ab dem 1. September 2020 in Unternehmen gelten. Diese betreffen insbesondere

- die Maskenpflicht in Unternehmen
- Kurzarbeit schutzbedürftiger Personen
- Aufschub der Reform des allgemeinen Systems der Kurzarbeit
- Einstellung von Arbeitnehmern unter 26 Jahren und
- Änderungen der Reform der Arbeitslosenversicherungen.

Zum Artikel
Die zitierten Originaltdekrete und -texte finden Sie in französischer Sprache hier:
Decret 30 août 2020 Personnes vulnérables, Protocole national salariés 31 août 2020, Q&R Activité partielle 31 août 2020


AKTUALISIERUNG VOM 29.08.2020

Fortsetzung der Regelung zu Kurzarbeit und Information zu den französischen Risikogebieten 

Der französische Premierminister Jean Castex kündigte am 26. August 2020 die Verschiebung der Reform zur Kurzarbeit an, die ursprünglich zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten sollte.

Somit wird die Kurzarbeit unter ihren derzeitigen Bedingungen „mindestens bis zum 1. November 2020“  fortgesetzt. Die Bedingungen sind die folgenden:

  • Die Zahlung einer Entschädigung an den Arbeitnehmer in Höhe von 70 % seines Bruttogehalts, d.h. 84 % seines Nettogehalts, unter Berücksichtigung einer dem gesetzlicher Mindestlohn (sog. „SMIC“) entsprechenden Untergrenze.
  • Die Zahlung einer staatlichen Beihilfe an den Arbeitgeber in Höhe von 60 % des Bruttolohns des Arbeitnehmers (begrenzt auf das 4,5-fache des Stundensatzes des „SMIC“), was 85 % der an den Arbeitnehmer gezahlten Entschädigung entspricht.

Frühestens ab dem 1. November 2020 werden sowohl die an den Arbeitnehmer gezahlte Entschädigung als auch die an den Arbeitgeber gezahlte staatliche Beihilfe gekürzt.

Wir möchten Sie auch daran erinnern, dass die langfristige Kurzarbeit im Falle einer Verringerung der nachhaltigen Tätigkeit (sog. "APLD") am 28. Juli 2020 in Kraft getreten ist. Wir verweisen Sie diesbezüglich auf unseren untenstehenden Artikel vom 4. August. Dieses System ermöglicht es unter anderem, zwei Jahre lang weiterhin von den aktuellen Bedingungen  zu profitieren.

Darüber hinaus möchten wir Sie darüber informieren, dass das Robert-Koch-Institut die Regionen Île-de-France und Provence-Alpes-Côte d'Azur seit dem 24. August 2020 als Risikogebiete eingestuft hat. Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Quarantäne- sowie eine Testpflicht bestehen. Bitte beachten Sie, dass Frankreich gestern 19 neue Departements als "rote Zone" eingestuft hat. Dies könnte zur Anerkennung neuer Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut führen.


AKTUALISIERUNG VOM 04.08.2020

Inkrafttreten neuer Regelungen über Kurzarbeit

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass mit dem Inkrafttreten des Dekrets n°2020-926 vom 28. Juli 2020 (siehe beigefügter Text), die durch Artikel 53 des Gesetzes n°2020-734 vom 17. Juni 2020 geschaffene Regelung der langfristigen Kurzarbeit im Falle einer Verringerung der nachhaltigen Tätigkeit (im Folgenden "APLD") in Kraft getreten ist. Darüber hinaus schlossen die Sozialpartner der Branche der Metallindustrie am 30. Juli 2020 eine Vereinbarung über die Verringerung der Tätigkeit, um die Beschäftigung in der Metallindustrie zu erhalten (siehe beigefügter Text). Diese Vereinbarung wird demnächst per Dekret erweitert.

Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 21.07.2020

Änderung der Bedingungen zur Entschädigung im Falle einer Arbeitsunterbrechung
hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Ausnahmeregelungen bezüglich der Arbeitsunterbrechungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus durch das Dekret Nr. 2020-859 vom 10. Juli erneut angepasst wurden (das Dekret ändert das ursprüngliche Dekret Nr. 2020-73 vom 31. Januar 2020).

Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 30.06.2020

Update Kurzarbeit Frankreich
wie in unserem Newsletter vom 26. Juni angekündigt, sieht die Verordnung Nr. 2020-770 vom 24. Juni 2020, deren Bedingungen per Dekret festgelegt werden sollten, eine Anpassung des Stundensatzes der Kurzarbeitsentschädigung ab dem 1. Juni 2020 vor, je nach Wirtschaftsbereich und Merkmalen der Unternehmen und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Gesundheitskrise.
Dieses Dekret ist nunmehr heute erschienen (Dekret Nr. 2020-810 vom 29. Juni 2020 bezgl. der vorübergehenden Änderung des Stundensatzes der Kurzarbeitsentschädigung).
Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 26.06.2020

Update Kurzarbeit Frankreich
Ankündigung neuer Maßnahmen bezüglich der Kurzarbeit in Frankreich: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 23.06.2020

Gesetz n°2020-734 und Verordnung n°2020-737 vom 17. Juni 2020

Um den Folgen der Verbreitung Coronoa-Epidemie zu begegnen, wurden am 18. Juni 2020 im Amtsblatt ein neues Gesetz und eine neue Verordnung veröffentlicht. Die wesentlichen Maßnahmen werden im Folgenden dargestellt: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 08.06.2020

Zahlungsaufschub der Sozialversicherungsabgaben für Juni und neue Formulare zur Einreise nach Frankreich
Unternehmen jeder Größe können im Juni einen Zahlungsaufschub ihrer Sozialabgaben beantragen.
Weiters können Arbeitnehmer, die Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union sind, und die im Rahmen der Entsendungsregelungen zur Ausübung ihrer Arbeit nach Frankreich kommen müssen nun nach Frankreich einreisen und hier arbeiten, wenn ihr Auftrag nicht aufgeschoben werden kann. Um die Grenze zu überqueren, müssen entsendete Mitarbeiter u.a. ab jetzt eine Bescheinigung über internationale Reisen gemäß dem auf der Internetseite des Innenministeriums verfügbaren Muster, das die eidesstattliche Erklärung über die Abwesenheit von Symptomen einer Corona-Infektion enthält, mit sich führen und per Mail einreichen (dieses Formular ist neu, siehe hier).
Zum Artikel

Nachträgliche Kontrollmaßnahmen in Bezug auf die Inanspruchnahme von Kurzarbeit

Wie im Update vom 27. März angekündigt, wird die französische Verwaltung eine nachträgliche Kontrolle der Inanspruchnahme von Kurzarbeit in Unternehmen durchführen. Diesbezüglich sind aktuelle Informationen verfügbar, insbesondere bzgl. der vorzulegenden Dokumente und Fristen, die bei einer derartigen Kontrolle vom Unternehmen eingehalten werden müssen.
Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 03.06.2020

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Entwurf des Dekrets (in frz. Sprache hier), über die Sicherung von Kurzarbeit. Der aktuelle Entwurf sieht Anpassungen der aktuell geltenden Regelungen vor. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 27.05.2020

Nachstehend erhalten Sie eine Zusammenfassung der letzten verfügbaren Informationen zum Thema Kurzarbeit: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 04.05.2020

Wir informieren Sie über das Erscheinen neuer Texte im offiziellen Amtsblatt am 3. Mai 2020 sowie über die Herausgabe  eines „Nationalen Protokolls zur Aufhebung der Ausgangssperre für Unternehmen zur Sicherstellung der Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer“ (siehe im Original: Protocole national de déconfinement - Ministère du Travail, Décret n° 2020-509, Décret n° 2020-508, Ordonnance n° 2020-507 du 2 mai 2020). Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 30.04.2020

Es ist zu beachten, dass die aktuellen Sonderregelungen bzgl. Kurzarbeit nicht endgültig sind und in den kommenden Tagen bzw. Wochen noch Änderungen unterliegen können.
Bislang wurden bereits die nachstehenden Aspekte präzisiert (insbesondere im Rahmen des Fragen-Antworten-Kataloges des frz. Arbeitsministeriums bzgl. Kurzarbeit, aktualisiert am 29. April 2020) – diese Maßnahmen können noch geändert werden. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 27.04.2020

In einem am 25. April im Amtsblatt veröffentlichten Erlass sind die im Arbeitsgesetzbuch vorgesehenen Akten, Verfahren und Verpflichtungen aufgeführt, für die die Fristen wieder aufgenommen werden (Abschaffung der Aussetzungsfrist), insbesondere im Arbeitsrecht:

  • Genehmigung von Aufhebungsverträgen,
  • Validierung oder Homologierung des Sozialplans,
  • Validierung von Vereinbarungen über kollektive Aufhebungsverträge,
  • Fristen für Berufsrisiken,
  • Fristen für administrative Genehmigungen für die Arbeitszeit.

Die Fristen erhalten ab dem Tag nach der Veröffentlichung des Erlasses Gültigkeit, d.h. ab dem 26. April 2020.


AKTUALISIERUNG VOM 23.04.2020

Jüngste Regierungsbeschlüsse: Die Verordnung n°2020-460 erläutert unterschiedliche Maßnahmen, die als Reaktion auf die Covid-19-Epidemie ergriffen wurden, darunter Aktualisierungen zur Kurzarbeit, zur Kaufkraftsonderzulage und zu arbeitsmedizinischen Diensten. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 17.04.2020

Aktuelle Entwicklungen 

Mit der Verordnung Nr. 2020-428 wird die Maßnahme der Kurzarbeit für höhere Angestellte nur im Falle einer vorübergehenden Schließung ihres Betriebs oder eines Betriebsteils gewährt.
Erlass Nr. 2020-435 regelt die Bedingungen und Modalitäten der Anwendung der Kurzarbeit für VRP sowie die die Modalitäten der Anwendung der Kurzarbeit für die pauschalen Arbeitszeitgestaltungen in Stunden und Tagen
Erlass Nr. 2020-434 regelt die Zusatzentschädigung im Falle von Krankheit. Zum Artikel

Krankmeldung zur Kinderbetreuung und für hilfsbedürftige Personen

Das Arbeitsministerium hat heute eine Anpassung der Regelungen über Krankmeldungen zur Kinderbetreuung und für hilfsbedürftige Personen (sowie für Personen, die mit hilfsbedürftigen Personen zusammenwohnen) angekündigt. Für Arbeitnehmer, die von solchen abweichenden Krankmeldungen betroffen sind, ist Folgendes vorgesehen: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 09.04.2020

Neue Vereinbarung im Sektor Automobilindustrie

Die Sozialpartner der Automobil-Branche haben nach der Veröffentlichung der Verordnung Nr. 2020-323 vom 25. März 2020 für Notfallmaßnahmen bzgl. bezahltem Urlaub, Arbeitszeiten und Ruhetage (siehe unsere Information von 26. März 2020 untenstehend) am 2. April 2020 eine Branchen-Vereinbarung („accord de branche“) über die außergewöhnlichen Bedingungen der Inanspruchnahme von bezahltem Urlaub abgeschlossen. Zum Artikel

Neue Vereinbarung im Sektor Metallindustrie

Die Sozialpartner der Metallindustrie haben nach Veröffentlichung der Verordnung Nr. 2020-323 vom 25. März 2020 für Notfallmaßnahmen bzgl. bezahltem Urlaub, Arbeitszeiten und Ruhetage am 3. April 2020 eine Tarifvereinbarung über die Bedingungen der Arbeitsorganisation zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie abgeschlossen. Diese zielt insbesondere darauf ab, die Inanspruchnahme von bezahltem Urlaub zu erleichtern, um die aktuell von Unternehmen angetroffenen Schwierigkeiten zu überwinden und eine Wiederaufnahme der Aktivität so gut wie möglich vorzubereiten. Zum Artikel
In diesem Zusammenhang hat die Union der metallverarbeitenden Industrien und Berufe („UIMM“) am 24. März den betroffenen Unternehmen zudem einen Leitfaden über die Kontinuität der industriellen Tätigkeit und Präventivmaßnahmen übermittelt. Das Original finden Sie hier.


AKTUALISIERUNG VOM 07.04.2020

Kurzarbeit und Krankschreibungen

Das französische Ministerium für Arbeit hat die Verbindung zwischen Kurzarbeit und krankgeschriebenen Mitarbeitern in einem Frage-Antwort-System präzisiert (das nicht einer gesetzlichen Bestimmung entspricht). In diesem wird je nach Art der Krankschreibung unterschieden: „gewöhnliche“ Krankschreibung oder „abweichende“ Krankschreibung, letztere insbesondere zur „Kinderbetreuung", die im Rahmen der Bewältigung der Epidemie eingeführt wurde. Je nach Situation finden unterschiedliche Regeln Anwendung die nachfolgend erläutert werden: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 03.04.2020

Kurzarbeit und Höchstbetrag der Entschädigung für Unternehmen; jährliches Stundenkontingent

Im Hinblick auf die Berechnung des Höchstbetrages der Kurzarbeitsentschädigung für Unternehmen gibt es aktuell eine Unklarheit: Zum Artikel 


AKTUALISIERUNG VOM 02.04.2020

Neue Verordnungsentwürfe: Personalvertretung, Arbeitsmedizinische Dienste und Sonderprämie

Hier verlinkt finden Sie die am 1. April 2020 erweiterten Anordnungen der französischen Regierung im Original (Ordonnance n° n°2020-389, n°2020-387, n°2020-386, n°2020-385) sowie nachstehend unsere Anmerkungen zu den wichtigsten Maßnahmen: Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 31.03.2020

Information Kurzarbeit und Metallindustrie 

Gemäß den Bestimmungen von Artikel 14-3 der Vereinbarung vom 28. Juli 1998 über die Arbeitsorganisation in der Metallindustrie darf die Vergütung eines Arbeitnehmers, der einer pauschalen Arbeitszeitgestaltung in Tagen pro Jahr unterliegt, aufgrund einer innerhalb der Gesellschaft aufgewendeten Kurzarbeitsmaßnahme nicht reduziert werden. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 28.03.2020

Kurzarbeit Verordnung n°2020-346 rechtskräftig 

Die Verordnung zu Kurzarbeit n°2020-346  (siehe Artikel untenstehend vom 27.3.2020) wurde veröffentlicht und ist demnach rechtskräftig. (Original hier).


AKTUALISIERUNG VOM 27.03.2020

Kurzarbeit Verordnungsentwurf

Mit heutigem Tag (27. März 2020) prüfte der Ministerrat den Verordnungsentwurf über Kurzarbeit (Original hier). Lesen Sie die wichtigsten Maßnahmen hier: Zum Artikel

Kurzarbeit und ausländische Gesellschaften bzw. Arbeitnehmer

Nachfolgend erhalten Sie eine Zusammenfassung der uns zur Verfügung stehenden Informationen bzgl. der Situation ausländischer Gesellschaften und Arbeitnehmer im Hinblick auf Kurzarbeit. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 26.03.2020

Kurzarbeit Erlass veröffentlicht

Wie gestern angekündigt, wurde heute das Dekret zur Änderung der Kurzarbeit veröffentlicht (Dekret 2020-325, veröffentlicht im Amtsblatt am 26. März 2020 siehe hier sowie Dekret 2020-323 und Dekret 2020-322). Die Dekrete sind ab sofort anwendbar. Zum Artikel

Verordnungen im Sinne des Notstandsgesetzes im Zusammenhang mit der Covid-19 Krise

Das Notstandsgesetz (Original hier) zur Bewältigung der Covid-19 Krise wurde erlassen und wurde im Amtsblatt vom 24. März 2020 veröffentlicht. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 25.03.2020

Besondere Bestimmungen bezüglich der Kurzarbeit - Tarifvertrag "Chemische Industrie"
Nachstehend erhalten Sie die wichtigsten Bestimmungen bezüglich der spezifischen Entschädigung der Kurzarbeit, die sich aus dem Tarifvertrag der „Chemischen Industrie“ ergibt. Zum Artikel


AKTUALISIERUNG VOM 24.03.2020

Gesetzentwurf im Eilverfahren zur Bewältigung der Covid-19 Krise

Das französische Parlament hat am vergangenen Sonntag, den 22. März, den Gesetzentwurf zur Bewältigung der Covid-19 Krise im Eilverfahren verabschiedet. Zum Artikel


AKTUALISIERUNGEN VOM 20.03.2020

Antragstellung auf Kurzarbeit und weitere Schritte
Die von der Regierung angekündigten Maßnahmen werden aktuell weiter ausgeführt. In diesem Zusammenhang und obwohl die Regierung angekündigt hat, dass die Anträge auf Kurzarbeit im Rahmen der Epidemie Covid-19 weitgehend angenommen und die Zahlungen an Unternehmen 100 % der Zuschüsse für Kurarbeit an Arbeitnehmer decken würden, nehmen die Ansprachen der Regierung nun eine neue Wendung. Zum Artikel

Spezifische Bestimmungen zur Kurzarbeit - Tarifvertrag Syntec
Nachfolgend erhalten Sie die durch den Tarifvertrag „Syntec“ vorgesehenen wesentlichen Bestimmungen zur Kurzarbeit. Zum Artikel

Coronavirus und Bewegungsfreiheit der Arbeitnehmer
In Frankreich gelten ab dem 17. März 2020, 12 Uhr besondere Maßnahmen zur Ausgangssperre für eine Dauer von mindestens 15 Tagen. Arbeitnehmer, die nicht im Home Office arbeiten können, dürfen ihren Wohnsitz verlassen, um zu ihrer Arbeitsstelle zu fahren oder von dort aus zu ihrem Wohnsitz zurückzukehren oder um unvermeidbare Geschäftsreisen durchzuführen. Zum Artikel 
Das Formular für die berufliche Ausgangserlaubnis können Sie hier herunterladen. 


AKTUALISIERUNGEN VOM 19.03.2020

Entwurf des Dekrets bezgl. der Reform der Kurzarbeit und Gesetzentwurf im Eilverfahren
Nachfolgend erhalten Sie die durch den Tarifvertrag „Syntec“ vorgesehenen wesentlichen Bestimmungen bzgl. Kurzarbeit.

Zum Artikel


AKTUALISIERUNGEN VOM 17.03.2020

Reform der betriebsbedingten Kurzarbeit und URSSAF-Laufzeitverlängerung
Die Regierung hat mehrere Anpassungen der Regelungen betreffend betriebsbedingte Kurzarbeit angekündigt. Laut einer Pressemitteilung des Arbeitsministeriums vom 16. März 2020 wird in den nächsten Tagen ein Erlass (sog. „Décret“) zur Reform der betriebsbedingten Kurzarbeit erlassen.

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AKTUALISIERUNG VOM 13.03.2020

Wir haben am Anfang der Woche eine Zusammenfassung der wesentlichen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung des Coronavirus – COVID 19 in Frankreich von Unternehmen zu ergreifen sind, publiziert. Seit dieser Publikation hat die frz. Regierung die Antworten auf die wichtigsten Fragen von Unternehmen und Arbeitnehmern am 9. März aktualisiert. Sie finden nachstehend einen Link zu der letzten Fassung : https://travail-emploi.gouv.fr/IMG/pdf/coronavirus_entreprises_et_salaries_qr_v2.pdf.

Insbesondere das Vorgehen im Falle der notwendigen Kinderbetreuung von Arbeitnehmern hat sich geändert. Der Präsident hat am 12. März eine Ansprache gehalten und insbesondere die Schließung aller Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten ab dem 16. März verkündet.

Sollte die schulische Einrichtung des Kindes (jünger als 16 Jahre) des Arbeitnehmers geschlossen werden – was ab kommenden Montag der Fall sein wird:

- Sollen vor allem Home Office und/oder die Beantragung von bezahltem Urlaub / Ruhetagen von den Arbeitgebern und den Arbeitnehmern in Betracht gezogen werden (Verweis auf unsere vorherige Information).

- Falls keine andere Lösung in Betracht kommt, kann der Arbeitnehmer in eine Arbeitsunterbrechung gehen, die entschädigt wird.

- Die Situation jedes einzelnen Arbeitnehmers soll somit vom Unternehmen analysiert werden. Nur die Arbeitnehmer für die keine alternative Lösung bzgl. der Anpassung des Arbeitsposten oder der Kinderbetreuung in Betracht kommt, können den Anspruch auf eine solche Arbeitsunterbrechung haben.

Ausschließlich in dieser Situation muss der Arbeitgeber die Arbeitsunterbrechung ab dem ersten Tag anmelden – für einen Zeitraum, der der Dauer der Schließung der schulischen Einrichtung entspricht – indem er eine entsprechende Erklärung Online auf folgender Internetseite ausfüllt https://www.ameli.fr oder auf der Seite https://declare.ameli.fr/.

Der Arbeitgeber muss zudem den Arbeitnehmer um eine Bescheinigung bitten, mit der er bestätigt, dass er der einzige Elternteil ist, der die Arbeitsunterbrechung für die häusliche Kinderbetreuung in Anspruch nimmt. Ein Beispiel einer solchen Bescheinigung wurde von der Regierung zur Verfügung gestellt.

In dieser Situation muss der Arbeitnehmer somit nicht mehr Kontakt aufnehmen mit der Gesundheitsbehörde (ARS). Die Erklärung des Arbeitgebers auf eine der genannten Internetseiten genügt, um die Entschädigung der Arbeitsunterbrechung einzuleiten (nachdem die Krankenversicherung die Erklärung geprüft hat).

Weitere Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf Kurzarbeit, werden bald von der Regierung eingeleitet. Wir werden Sie hierüber auf dem Laufenden halten.


Artikel vom 10.03.2020

Wie müssen Unternehmen auf das Coronavirus reagieren?
Nachfolgend erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen der Unternehmen zu den Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung des Coronavirus - COVID-19 in Frankreich zu ergreifen sind.

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